Wir sind das jüngste Sozialunternehmen unter dem Dach der GSI und haben doch schon viel zu erzählen. Seit Frühling 2015 engagieren wir uns für AsylwerberInnen und bemühen uns, ihnen ein neues Zuhause zu bieten. 

Das Sommerfest der Noah mit einem "Riesenwuzzlerturnier" war ein toller Erfolg. Die teilnehmenden Jugendlichen aus den umliegenden Gemeinden und der Noah Sozialbetriebe hatten nicht nur ihren Spaß, sondern lernten sich auch besser kennen und verstehen. Ein wichtiger erster Schritt für eine gelingende Integration.

Mag. Josef Leitner legt seine Funktion als Geschäftsführer der Noah Sozialbetriebe zurück. Seine Nachfolge als alleinige Geschäftsführerin übernimmt Mariella Klaffenböck,MMH.

Ebrahim Popalzai, ein Klient der Noah Sozialbetriebe, gewinnt die Staatsmeisterschaften in der Kampfsportart "Kung Fu". Der junge Mann, der ursprünglich aus Afghanistan stammt, trainiert, seit er in der Wohngemeinschaft in Wels ein neues Zuhause gefunden hat, mit der "Fightcrew Wels".

Derzeit sind wir auf der Suche nach einer passenden Wohnmöglichkeit für zehn Jugendliche, die demnächst das Erwachsenenalter von 18 Jahren erreichen und damit aus dem UMF-Quartier ausziehen müssen. Aufgrund der bisher aufgebauten Freundschaften und sozialen Kontakte soll sich die Wohnmöglichkeit in der Stadt Wels befinden.

Im Mai erfolgt die Inbetriebnahme des Standortes Schön in Micheldorf. Dort werden derzeit 30 Erwachsene mit ihren Familien betreut und begleitet. 

Weitere 14 Erwachsene und vier Jugendliche ziehen am Standort Alkoven ein. So begleiten wir hier nunmehr 32 minderjährige und insgesamt 34 erwachsene Asylsuchende. Die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und verschiedenen Vereinen erleichtert uns die Arbeit mit und für die asylsuchenden Menschen nachhaltig.  

Schon kurz nach der Wohngemeinschaft in Alkoven öffnet der Standort Wels in der Bahnhofsstraße für 33 jugendliche Asylsuchende seine Pforten. Durch die aktive Nachbarschaftsarbeit gelingt es schnell, Vorbehalte abzubauen und Anknüpfungspunkte zu Vereinen herzustellen. Neben einer psychologisch-pädagogischen Begleitung der Jugendlichen wird auch hier besonderer Wert auf integrationsfördernde Initiativen gelegt. 

Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten stehen nun auch passende Wohnmöglichkeiten für 28 minderjährige Asylsuchende (UMF) zur Verfügung. Die Jugendlichen aus den Kriegsgebieten in Syrien und Afghanistan finden ein neues Zuhause in Alkoven. Sie haben bei uns nicht nur einen Ort zum Wohnen, sondern erfahren eine umfassende Betreuung. Diese beinhaltet Weiterbildungsmöglichkeiten und auch eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.  

Die ersten 20 AsylwerberInnen aus Syrien werden am Standort Alkoven willkommen geheißen und beziehen ihre Wohnungen. Von Beginn an finden sich engagierte EinwohnerInnen der Gemeinde sowie MitarbeiterInnen aus dem Institut Hartheim, die ihre Unterstützung anbieten. Schnell können passende Kleidungsstücke und benötigte Gebrauchsgegenstände organisiert werden. Darüber hinaus gründen sich Initiativen wie das Sprachcafé, welche die Asylsuchenden beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützen. 

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